chee-chee-cheesy

wer mich kennt, kennt auch meine vorliebe für “cheesy-things”.

nun habe ich im laufe meiner selbstgewählten bestimmung häufig das vergnügen in verlassenen häusern sein zu müssen. das ist immer teils traurig, teils krass, teils eklig und manchmal auch krass-traurig oder krass-eklig, aber immer interessant. in dieser woche passierte der super-gau. ein haus das seit mehr als zehn jahren leersteht, mit unheimlich vielen sachen drin, das gerade ausgeräumt wird.

das bedeutet: ein riesiger wust an sachen, alles zwischen persönlichen gegenständen, hausstand und täglichem kram.

ich bin kein mensch der in leichenfledderei schwelgt, da ich selber ziemlich abergläubisch bin. in diesem fall jedoch wurde das alles freiwillig und ohne rücksicht auf verluste zurückgelassen.

lange rede, kurzer sinn…it´s time freak around…

so süß…und es wird noch süßer…

überraschenderweise war mein schnecki nicht stinkig das ich das zeug angeschleppt habe, wahrscheinlich hat er es einfach aufgegeben.

in diesem sinne…kitsch rules!!!

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3 thoughts on “chee-chee-cheesy

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