loved to death

ich war mal auf einem kunstmarkt, auf dem neben vielen anderen künstlern auch eine goldschmiedin ihre werke ausgestellt hat. als man zu ihrem stand gegangen ist, war auffällig das sich die anderen besucher über irgendetwas total echauffiert haben. bald wurde auch der grund dafür klar. sie hatte eine tote kröte in kunststoff gegossen und zu einem anhänger gemacht.

ich weiß leider nicht mehr wie diese künstlerin hieß, aber sie löste mit ihrem werk in einer konservativen kleinstadt große diskussionen aus.

ich fand das ganze ziemlich cool. wie es bloß meistens so ist, hat mal wieder das nötige kleingeld gefehlt. ich hätte sie gerne unterstützt.

als ich im rahmen meiner recherche den internetauftritt von loved to death gefunden habe, musste ich wieder an diese geschichte denken. hier werden nämlich auch skurrile schmuckstücke angefertigt…

neben diesen schmuckstücken stehen auch noch diverse andere mit viel liebe arrangierte kuriositäten zum verkauf…

man kann sich also mal wieder glücklich schätzen, im zeitalter des internets sein unwesen treiben zu dürfen!

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